Schon wieder drücken die Energieversorger auf die Preistube - es beginnt zu nerven. Aber - immer wieder wird der Wechsel des Stromanbieters von den Verbrauchern abgelehnt, da sie befürchten, dass es während der Umstellung zu eventuellen Ausfällen in der Stromversorgung kommen könnte. Allgemeine Unsicherheit herrscht auch in dem Falle, dass der Stromanbieter seinen Verpflichtungen nicht nachkommt, beispielsweise bei einer Konkursanmeldung. Wird der Strom in solchen Fällen einfach abgestellt und man sitzt im Dunklen?
Diese Fragen können mit einem klaren und einfachen „Nein !!“ beantwortet werden!
Niemand muss befürchten eines Tages ohne Strom zu sein und auch dauerhafte Stromausfälle wird es nicht geben. Hierbei muss man sich vor Augen führen, dass mit einem Anbieterwechsel lediglich der Anbieter bestimmt wird, der den Strom in das Gesamtnetz einspeist. Die Stromversorgung erfolgt jedoch weiterhin über den örtlichen Stromanbieter. Zum Schutz der Verbraucher wurde das sogenannte Stromversorgungsgesetz eingeführt. Laut diesem unterliegen die örtlichen Stromversorger der Verpflichtung, die uneingeschränkte Stromversorgung zu gewährleisten. Dies gilt auch dann, wenn der neue Anbieter seinen Verpflichtungen nicht mehr nach kommt. Man spricht in solchen Fällen von der Ersatzversorgungsphase, die sich über den Zeitraum von drei Monaten erstreckt. Grundsätzlich kann in diesem Zeitraum ein neuer Anbieter gewählt werden. Erst nach Ablauf des Zeitraumes entsteht ein automatisches Vertragsverhältnis, wenn kein neuer Anbieter gewählt wurde.
Darüber hinaus steigen die Kosten bei Versicherungen und Finanzdienstleistungen - und das bei ständig sinkenden Realeinkommen und der Verweigerung von Lohn- und Gehaltsanpassungen, die gerade einmal die Inflationsrate ausgleichen könnten.
Hier kann lediglich der Verbraucher durch gezieltes Verhalten gegensteuern. Ein altes Marktgesetz, das man uns gerne vergessen machen will, hat noch immer beeindruckende Gültigkeit:
"Angebot und Nachfrage regeln den Preis!"
Wenn Sie als Kunde sorgfältig vergleichen und die teuren Anbieter durch Nichtachtung abstrafen, dann werden die Verbaucher langfristig am Markt eine Konsolidierung erreichen. Wenn z. B. niemand mehr - und da wären 14 Tage völlig ausreichend - bei den Markentankstellen tanken führe, dann brechen denen die Preise weg! Die freien Tankstellen bieten qualitativ gleichwertigen Kraftstoff an; da muss sich niemand Sorgen machen! (Ich tanke seit 30 Jahren bundesweit nur bei freien Tankstellen ohne auch nur ein einziges Motor- oder Leistungsproblem!).
Hier also unser Service gegen die (unberechtigte) Preistreiberei zum Nachteil aller Verbraucher:
1. Energieversorger Strom
www.verivox.de
www.wechseln.dewww.stromvergleich.dewww.wer-ist-billiger.com2. Banken, Versicherungen und Kapitaldienstleister
Finanzen und Versicherungen - Kosten senken
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3. Energieversorger Gas
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5. Warenverkehr und Handel
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6. Arbeitsmarkt Deutschland
Jobnetz
7. DSLDSL-Vergleich
STRATO
1 & 1
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